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February 26 2018

Tree branch falls on power lines
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February 25 2018

»Wer Lust an Gewalt hat, geht zur Polizei«
Gespräch mit Halil Simsek Über die Hamburger G-20-Prügelorgie und die Perspektiven einer revolutionären, außerparlamentarischen Linken
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Wir marschieren


Habt acht: Debilgestanden!
Links, zwo, drei, vier ...
Wir marschiern, wir marschiern,
es vertrocknet unser Hirn,
vorwärts marsch, Delirium,
dumm im Kreis herum.

Wir parier'n, funktionier'n,
Orschloch z'samm beim Salutiern,
Ritterkreuz, Gedächtnisschwund,
Kameradschaftsbund.

Hauptmann Kasinowitsch, Kompanie
gefechtsmäßig angelötet!
Zum Abtreten angetreten!

Wir marschier'n, wir marschier'n,
es vertrocknet unser Hirn,
vorwärts marsch Delirium,
dumm im Kreis herum.

Vor der Kaserne kniete ein Major,
unter der Laterne holte er ihn hervor,
im Hof konnt' er die Soldaten sehn,
es fährt ihm ins Mark so wunderschön,
wie einst Lili Marleen, wie einst ...

Wir marschier'n, wir marschier'n,
es vertrocknet unser Hirn,
vorwärts marsch, Delirium,
dumm im Kreis herum.

Gastarbeiter, Kommunist,
Glücklich ist, wer keiner ist,
Parasit, Transvestit,
Kosmopo-Polit!

Bitte, gebt mir kein Gewehr,
denn sonst gibt es ein Malheur,
Denn die Feinde, die ich mein',
die beherrschen auf fetten Ärschen
in Zivil die eignen Reih'n!

Bitte, gebt mir kein Gewehr,
denn sonst gibt es ein Malheur,
Denn die Feinde, die ich mein',
die beherrschen auf fetten Ärschen
in Zivil die eignen Reih'n!



5255 d19b

Erschreckend, was die Faschos der NSAfD vorhaben...
5216 a76d 500
5189 786c 500
5159 cb42

All Things Monty P   The media these days...
Reposted byydoriuslefu
5145 a818 500

Liebe SPD-Mitglieder, ihr wisst, was zu tun ist... #NoGroKo
5144 f150
Reposted byimperiumromanum imperiumromanum
5086 72d6 500

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

AfD-Watch

Jochen Behr, AfD Unterfranken Nord, verknüpft die Massenmorde der Hitlerdiktatur mit dem angeblich drohenden Untergang der Deutschen:

"Alles mega schlimm gewesen..."
- eine nicht recht glaubwürdige Formulierung

"daher umso wichtiger, dass sowas nicht mehr vorkommt, ... Völkermord, Genozid, aber es gibt auch andere Wege und Mittel, man kann ein Volk auch töten, indem man ihm das nimmt, was es ausmacht, seine Identität!"
- Wer hat ihn und seinesgleichen berufen, über die Identität der Deutschen zu urteilen? Was soll das überhaupt sein?

"Keiner hat das Recht darüber zu entscheiden, dass ein bestimmtes Volk im Keim erstickt wird."
- Angstphantasien sind in der Politik ein schlechter Ratgeber. Zu viel von Reptiloiden geträumt, Herr Behr?

"Das gilt auch für das deutsche Volk, für Menschen, die schon länger hier leben und nicht durch Geburt oder Einbürgerung den deutschen Pass bekommen haben."
- Wie haben denn die Deutschen mit deutschen Vorfahren bis ins drölfte Jahrhundert die Volkszugehörigkeit erworben, wenn nicht durch Geburt? Vater scheint Herr Behr bisher nicht geworden zu sein...

Fazit: Herr Behr nutzt das Gedenken an die Verbrechen vor 1945, um mit einem absurden wie skandalösen Vergleich zur Gefährdung des deutschen Volkes zu kommen. 
Die seit Urzeiten erfolgten Verbindungen Einheimischer und Zu-/Durchgewanderter blendet er vollkommen aus.
Völkischer Unsinn gepaart mit Relativierung tatsächlicher Genozide und dem Versuch, den Deutschen vorzuschreiben, was ihre Identität zu sein hat. 
Braucht keiner, kann weg.


5022 6dd8 500

Die drei Soldaten und die Reichen 

Die Reichen saßen in ihrem schönen Haus
Und sagten laut: Der Krieg ist aus.
Das war natürlich gar nicht wahr:
Der Krieg auf dem Papier war gar
Aber genau wie in den Kriegen
Starben die Leute wie die Fliegen
Und die Leute waren noch gar nicht alt
Da kam schon der Tod in vieler Gestalt.

Und zwar kam der Tod zu den ärmeren Leuten
Sie wussten schon gar nicht mehr, was das bedeutet
Sollte, denn was immer sie taten
Immer kamen die Soldaten.
Selbst wenn sie sich alles gefallen ließen
Kamen die Drei mit dem Erschießen
So dass sie bald nicht mehr ein noch aus wussten.
Es hießen die Drei aber Hunger, Unfall und Husten.
Das Elend war ganz riesig schon
Da kam eines Tages die Kommission
Zum lieben Gott der armen Leute.

Das saß wie gewöhnlich so auch heute
Mit den reichen Leuten gerade zu Tisch.
Und nunmehr zwischen Suppe und Fisch
Wurde Gott von der Kommission gebeten
Dem Elend der Welt entgegenzutreten.
Ihr hättet sehen sollen, was
Da vor sich ging! Das war kein Spaß:
Die reichen Leute wurden ganz blass
Die liebe Gott trinkt überhaupt sein Glas nicht aus
Und bittet die reichen Leute in sein Haus
Wo er sofort den Antrag stellt
Dass das Elend entfernt werde aus dieser Welt.
Sagten die Reichen von Mitleid voll:
"Soll man das Elend entfernen? Man soll."

Nun, denken sie weiter (die denken scharf)
Dass es natürlich nichts kosten darf.
Und bei den Kosten angekommen
Haben sie sich gleich zusammengenommen
Und sie schauten einander an und sagten:
"Man muss das Elend leider ertragen.
Leider (man muss da wieder scharf denken)
Braucht man das Elend, um die Löhne zu senken"
Da beschlossen die Reichen messerscharf
Dass das Elend nicht entfernt werden darf.

Aber sie kamen dem lieben Gott entgegen
Und ließen sich zu einem anderen Antrag bewegen:
"Du kannst das Elend nicht aufheben
Da müssen wir ja unser Geld hergeben
Du, das ist nichts für unser Ohr
Da schlagen wir dir was anderes vor:
Das Elend bleibt so wie es war.
Du kannst es nicht ausrotten ganz und gar
Aber du machst es unsichtbar!"
Das Elend sollte also zwar weiterbestehen
Aber man sollte das Elend nicht mehr sehen.
Da sagte der liebe Gott nicht nein
Und sah alles wieder ein:

"Ich kann es nicht ausrotten ganz und gar
Gut, da mach ich es unsichtbar."
Und von der Stund an, das ist wahr
War das Elend unsichtbar.
Dass die Reichen und ihr Gott das so machen
Das beweisen die Tatsachen:
In unseren Städten trotz ihres elektrischen Lichts
Sieht man von ihrem Elend fast nichts.

Bertolt Brecht
2587 523a 500
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Schweinderl